Weitere Interessierte waren auch vor Ort. Im Zuge der statuarischen Agendapunkte wurde von den rund 30 Teilnehmenden auch die strategische Ausrichtung des Verbands festgelegt.

Im Zentrum steht 2026, die Organisation zu festigen sowie neue Partnerschaften zu generieren. Gleichzeitig soll die Kommunikation verstärkt werden. 

In einem zweiten Teil wurden in interaktiven Workshops die grössten Hindernisse für Mehrweg in der Schweiz identifiziert. Die Ergebnisse bestätigten unsere Erkenntnisse aus dem Projekt «Au REverre», mit dem wir uns zwischen 2022 und 2025 für Mehrweg in der Schweiz einsetzen: operative Komplexität, ungünstige und wenig harmonisierte Rahmenbedingungen sowie zusätzliche Kosten für die Umrüstung bestehender Systeme.

Darüber hinaus kamen auch Ideen auf den Tisch, wie der Verband die Mitglieder konkret unterstützen kann: starke Interessenvertretung für günstigere Rahmenbedingung, Harmonisierung der Prozesse und Sensibilisierung. 

Ziel für 2026 ist es auch, mehr Mitglieder zu gewinnen. Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich gern. Der Beitrag richtet sich nach Unternehmens- bzw. Verbandsgrösse. Für Forschungsinstitute und NGOs gibt es einen vergünstigten Tarif. Der Beitrag für Kantone und Gemeinden orientiert sich an der Einwohnerzahl.