Gabriela Suter hatte sie Ende 2025 eingereicht. Im März antwortetet der Bundesrat. Leider blieb weiter unklar, wann es eine Entscheidung zur Finanzierung geben wird. Deswegen fasste Suter im Rahmen der Fragestunde Anfang März noch einmal nach. Die Antwort des Bundesrates bleibt weiter schwammig: Er werde voraussichtlich in den kommenden über die Finanzierung und nötige Gesetzesrevisionen entscheiden. 

Die Bodenkartierung ist ein zentrales Element der Schweizer Bodenstrategie. Denn um die lebensnotwendige Ressource schützen zu können, muss man sie besser kennen. Es geht nicht allein darum, weniger Böden zu versiegeln (quantitativer Verlust), sondern Bodenqualität zu verbessern und zu erhalten.

Nur so kann sichergestellt werden, dass Böden die für uns so unabdingbaren Funktionen erfüllen können: Wasser filtern, vor Naturgefahren schützen, CO2 speichern, Nahrungsmittel produzieren, vor Hitzeinseln schützen, Grundlage für Biodiversität schaffen etc.

Die Bodenkartierung ist ein langjähriges Projekt und für die Zeit von 2029 bis 2050 geplant. Bereits 2018 hat das Nationale Forschungsprogramm 68 (NFP) zum Abschluss darauf verwiesen, dass es in der Schweiz zu wenig Bodendaten gibt.

Entdecken Sie, wie wir uns für Bodenqualität in der Schweiz einsetzen: